Englands Norden: Newcastle & Gateshead

Newcastle und Gateshead liegen am Ufer des Tyne an der Nordostküste von England. Newcastle liegt nördlich des Flusses und Gateshead südlich. Beide Städte waren während der industriellen Revolution eine wichtige Drehscheibe für den Schiffbau. Ihren Aufschwung hat die Region später dann der Kohle zu verdanken.

Heute gilt die Stadt Newcastle als Hochburg für Wirtschaft, Kunst und Wissenschaften. Die moderne Gateshead Millennium Bridge gilt als Wahrzeichen der beiden Städte. Sie überspannt den Tyne und ist für ihre einzigartige Kippvorrichtung bekannt. Bei einem abendlichen Spaziergang durch die Stadt können Sie die Brücke sogar in unterschiedlichen Farben bewundern. Die St. Nicholas Kathedrale ist eines der schönsten und historisch bedeutendsten Gebäude Newcastles. Die gotische Basilika prägt durch ihren eindrucksvollen Turm die Stadtsilhouette von Newcastle. Sie diente außerdem als Wahrzeichen und Navigationspunkt für Schiffe auf dem Fluss Tyne. Innen ist die Kathedrale ist mit wunderschönen Glasmalereien verziert. Spezielle Gottesdienste, Veranstaltungen und Konzerte werden das ganze Jahr über angeboten.

Newcastle Castle ist einen Besuch wert. Die mittelalterliche Festung aus dem 11. Jahrhundert besteht heute aus den zwei noch erhaltenen Gebäuden, dem Castle Keep sowie Black Gate und gab der Stadt ihren Namen. Hier können Sie sich auf historische Entdeckungstour begeben und mehr über die Geschichte der Burg erfahren. Der Aufstieg auf den Turm wird mit einer wundervollen Aussicht auf die Stadt belohnt. Das Grey’s Monument wurde im Jahre 1838 zu Ehren des berühmten Earl Grey erbaut und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.

Nach vorheriger Anmeldung können Sie die 164 Stufen hinauf zur Aussichtsplattform erklimmen, von wo aus Sie einen fantastischen Blick über die Stadt haben. Newcastles Innenstadt ist ohnehin einen ausgedehnten Spaziergang wert. Wir bieten auf unsere Seite Walking Touren durch Newcastle an.

In zahlreichen Wahrzeichen der Stadt wie dem BALTIC, einer früheren Mühle, in der heute zeitgenössische Kunst zu sehen ist, sind außergewöhnliche Ausstellungen, Liveshows, innovative Konzepte und moderne Werke zu bestaunen. Bildende Kunst und authentische „Geordie“ – Kultur erleben Sie im „Tyneside Cinema“ – das 1937 eröffnete Haus ist landesweit das einzige verbliebene News Theatre, das noch in Betrieb ist. Während der Sommermonate täglich und von April bis Juni am Wochenende, können alle Sehenswürdigkeiten der Stadt Newcastle ganz bequem mit einem offenen Doppeldeckerbus besucht werden. Hier hat man die Möglichkeit an den Haltestellen beliebig ein und auszusteigen und so die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Der Bus bringt Sie zur berühmten Millennium Bridge, zum beeindruckendem Gebäude The Sage Gateshead oder direkt in den Stadtkern, wo sich das Greys Monument befindet.

Alle diejenigen, die noch weitere Städte im Norden erkunden möchten, legen wir das „North of England Cities Experience“ Ticket ans Herz. Es verbindet die Städte Hull, Leed, Manchester, Liverpool und NewcastleGateshead. Mehr Information dazu finden Sie hier: https://www.gb-ferien.de/tickets/north-england-city-experience.html

Weitere Aktivitäten können Sie bei uns auf www.gb-ferien.de/cityexperience buchen.

Englands Norden: Manchester

 

Die Kultur- und Szenestadt im Norden Englands sollte bei einer Englandreise unbedingt berücksichtigt werden, denn sie gilt als Geheimtipp unter den Städten Englands. Das Stadtbild Manchesters ist durch moderne Gebäude, alte Fabriken, Kanäle und Brücken geprägt. Überreste alter Fabrikhallen erzählen die Vergangenheit der einst großen Industriestadt. Das Millennium Quartier, durchzogen von grandiosen Gebäuden aus Stahl und Glas, ist wohl eins der modernsten Viertel in Manchester und spiegelt die stetige Weiterentwicklung der Stadt wider. Besonders beliebt ist Manchester für sein ausschweifendes Nachtleben. Zahlreiche Clubs und etliche Pubs versorgen nachtaktive Menschen mit den neuesten Musiktrends.

Theatergenuss erwartet den Besucher im Royal Exchange, wo früher Baumwolle gehandelt wurde. Erfindungsreichtum und innovative Technik kann man im Science and Industry Museum erleben, das auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs der Liverpool and Manchester Railway errichtet wurde: der weltweit ersten Bahnstrecke für den Personenverkehr.

Beindruckende Bibliotheken wie die mittelalterliche Chetham‘s Library und die gotische John Rylands Library unterstreichen Manchesters Auszeichnung als UNESCO City of Literature. Zum Pflichtprogramm in Manchester gehören „The Quays“, ein neu entwickeltes Viertel am Ufer des Irwell, in dem sich The Lowry, das Imperial War Museum North und die MediaCityUK befinden.

Das Lowry Centre widmet sich dem, vormals in Manchester ansässigen, Maler und Künstler L. S. Lowry und ist eines der Wahrzeichen Manchesters. Das Imperial War Museum North wurde von dem berühmten Architekten Daniel Libeskind entworfen. Im „People‘s History Museum“ in einer ehemaligen Pumpstation aus der Edwardischen Epoche erfahren Besucher, wie Arbeiter aus Manchester die erste Industriehauptstadt der Welt erschufen.

Zu einer exzessiven Shoppingtour kann man sich auch in Manchester hinreißen lassen. Die King Street oder die Einkaufsmeile im Northern Quartier bieten viele namenhafte Designerläden und kleine Boutiquen. Auch multikulturell steht Manchester anderen Metropolen in nichts nach. Die Chinatown Manchesters ist die drittgrößte chinesische Gemeinschaft überhaupt. Fernöstliche Köstlichkeiten können hier an jeder Straßenecke genossen werden. Auch indische Gruppen haben sich in Manchester niedergelassen. Die so genannte „Curry Mile“ verführt mit scharfen indischen Gerichten im Überfluss.

Aktivitäten, wie zum Beispiel der Besuch des National Football Museums oder Walking Tours in Manchester, können bei uns auf
www.gb-ferien.de/cityexperience gebucht werden.

Londons öffentlicher Nahverkehr mit Kindern

 

Wer sich in London fortbewegen möchte, sollte immer auf den öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen. Die Hauptstadt auf eigene Faust mit dem Auto zu erforschen verlangt Nerven aus Stahl und eine große Portion Mut. Permanent überfüllte Straßen, Linksverkehr, City Maut und der akute Parkplatzmangel lassen eine entspannte Reise per PKW nicht zu.

Dies soll aber kein Hindernis sein, da London mit einem sehr guten Nahverkehrsnetz ausgestattet ist. Mit Bussen, Bahnen, U-Bahnen und Taxis erreicht man jeden Punkt der Stadt.

Wenn man mit Kindern die Stadt erkunden möchte, stellt sich immer die Frage, ob dies auch Problemlos möglich ist. Komme ich mit einem Kinderwagen in den Bus oder die U-Bahn? Benötige ich einen Kindersitz für das Taxi? Bezahle ich für einen Kinderwagen Aufpreis?

London eilt nicht gerade der Ruf voraus, besonders kinderfreundlich zu sein. Wenn Sie allerdings einige Dinge beachten, können Sie sich sehr gut mit Kindern in den öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen.

Als erstes sollten Sie darauf achten, nicht zu den Stoßzeiten (6-10 Uhr und 16-19 Uhr) die U-Bahn oder den Bus zu nutzen. Tausende von Menschen drängen sich dann auf kleinstem Raum. Dies stellt besonders für Kinder einen hohen Stressfaktor dar. Kinder sind kleiner, sie haben somit auch eine andere Perspektive. Während Erwachsene über die Köpfe der Anderen schauen können, sehen besonders kleine Kinder nur Beine. Oder Rücken. Die Luft ist schlechter, es kommt Panik auf. Vermeiden Sie diese Zeiten, werden auch Ihre Kinder viel Spaß an der „Tube“ oder den schönen roten Doppeldeckerbussen haben.

Ein Kinderwagen oder Buggy stellt ein größeres Problem in der U-Bahn dar. Viele Stufen und Rolltreppen machen eine barrierefreie Fahrt fast unmöglich. Zwar sind einige U-Bahn Stationen auch mit einem Fahrstuhl ausgestattet, diese kann man aber an einer Hand abzählen. Möchten Sie trotzdem das „Erlebnis“ U-Bahn mit dem Kinderwagen in Angriff nehmen, benötigen Sie einen zweiten Träger oder hoffen auf die Hilfsbereitschaft der Londoner. Besser ist es, kleine Kinder in einer Bauch- oder Rückentrage durch den Londoner Untergrund zu befördern.

Bus und Kinderwagen sind ohne weiteres zu kombinieren. Wie auch bei unseren deutschen Bussen, verfügen die englischen Busse über eine Mitteltür, durch diese man den Bus samt Kinderwagen betreten kann. Vergessen Sie aber nicht, im Nachhinein dem Fahrer ihr Fahrticket zu zeigen.

Kinder lieben es, mit einem schwarzen Taxi durch die Stadt zu fahren. Alleine die Größe des Innenraumes versetzt jeden kleinen Entdecker ins Staunen. Und auch die Eltern erfreut es, dass der Kinderwagen oder Buggy zusammengeklappt mühelos im Fond mitreisen kann. Die neuen Modelle der Cabs verfügen über integrierte Kindersitze. Älter Modelle halten oftmals einen losen Kindersitz für ihre kleinen Fahrgäste breit. Und sollte Ihr Fahrer keinen Kindersitz mit sich führen, wird er einen Kollegen mit Kindersitz rufen, der die Fahrt übernimmt.

Generell fahren Kinder mit der U-Bahn bis zum 11. Lebensjahr und mit dem Bus bis zum 16. Lebensjahr kostenlos. Ebenso fallen keine zusätzlichen Kosten für den Kinderwagen oder Buggy an.

Mehr Information finden Sie unter: https://www.london-kurztrip.de/tickets/oyster-card.html

 

„Drinks are on us!“ View from the Shard London

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 22.11.-13.12.2018 feiert der Shard „Drinks are on us“- jeden Donnerstag und Freitag in dem genannten Zeitrum erhalten Besucher von 18:00 -20:00 alle  Getränke an der spektakulären Bar im Shard kostenfrei! Ihr benötigt nur eine Eintrittskarte und schon könnt Ihr mit Blick auf London den Abend mit einem Getränk starten.

Ab 19:30 legt ein DJ auf und sorgt für noch bessere Laune.

Tickets gibt es hier

Vom Angebot ausgenommen ist Champagner. London Pass Besucher müssen vor Ort ein Upgrade Ticket erwerben.

 

 

 

Unser Wochenende in London

Blick vom View from the Shard

Im April haben mein Mann und ich die Gelegenheit ein kinderfreies Wochenende in London verbringen zu können. Trotz bereits gekauften Tickets für den Heathrow Express unterschätzen wir oft, wie lange es dann letztendlich von Tür zu Tür dauert: mit Sicherheitskontrollen am Flughafen, etwaiger Flugverspätung, Bus vom Flugzeug zum Terminal, langen Wegen beim Umsteigen im Londoner Nahverkehr etc. Ich bin froh, dass wir bereits mittags abfliegen, so können wir Freitag gegen 16:00 Uhr im Hotel einchecken.

Wir haben zum ersten Mal ein Hotel im Westen Londons gewählt – hier lohnt sich definitiv die Fahrt mit dem Heathrow Express von Heathrow Flughafen bis nach London Paddington. Das Hotel K West liegt 5min von dem Bahnhof Shepherd’s Bush entfernt und ist ein durchaus schönes 4-Sterne Hotel.

Nach Kofferabgabe starten wir sofort zur neu erbauten London Bridge Station. Wir wollen uns unbedingt den neuen Bahnhof anschauen, der sich am Fuße des zeitgleich erbauten View from the Shard Towers erstreckt. Jahrelang bin ich morgens mit dem Rad an der Baustelle vorbeigefahren und dies ist die erste Chance seit der Eröffnung in 2013 für uns, sich das Gebäude anzuschauen. Wir haben im Voraus flexible Tickets für den Shard bestellt. Ich bin wirklich überrascht, dass es überhaupt keine Schlangen gibt und wir sofort Einlass gewährt bekommen. Hoch geht es mit zwei verschiedenen Liften bis wir schließlich ganz oben auf der Plattform angelangt sind. Das 360° Panorama vom Shard sind wirklich beeindruckend. Lange stehen wir an den Fenstern und schauen uns an, was in London in den letzten Jahren wieder Neues entstanden ist und aufgebaut wurde. Wir selbst haben vor zehn Jahren dort gelebt. Alle Besucher sind damit beschäftigt Selfies vor dem tollen Panorama zu knipsen und man kann sich an der Bar auch Getränke bestellen.

Uns zieht es aber weiter in ein kleines Pub um die Ecke, wo die Abendsonne noch auf unseren Tisch scheint. Unser erstes Pint auf englischem Boden.

Abends gehen wir in Sophies‘ Steakhouse essen. Ein Restaurant, dass uns damals schon sehr gut gefallen hat. Danach ziehen wir von Pub zu Pub und genießen die englische Kultur: die Friday Night Drinks werden ja wirklich jeden Freitag zelebriert. Das Schöne daran ist aber, dass die letzten Runden in den Pubs gegen 22:30 Uhr ausgegeben werden und man deswegen früh in seinem Hotelbett liegt und lange schlafen kann.

Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück gestärkt wieder in die Innenstadt. Unser erstes Ziel ist St. Paul‘s Cathedral. Für den heutigen Tag haben wir einen London Pass, den wir auch direkt vorzeigen und sofort Einlass gewährt bekommen. In der Kathedrale selbst war ich schon viele Male, aber dieses Mal gehen wir das erste Mal hoch in die Kuppel. Nach gefühlten 1000 Stufen und einer sehr beeindruckenden „Whispering Chapel“ werden wir noch von einem fantastischen Ausblick belohnt.

Bild@ St Pau’ls Cathedral

Danach schlendern wir zurück runter an die Themse und über die Millennium Bridge. Wir machen einen kleinen Abstecher zur Tate Modern und schauen, welche Ausstellung gerade in der Turbinenhalle gezeigt wird. Weiter geht es dann zum Shakespeares Globe. Auch hier zeigen wir unseren London Pass und erhalten direkt ein Zeitfenster für die nächste Führung, die 15 Minuten später startet. Hier muss wirklich jeder an einer Führung teilnehmen und darf nicht allein durch das Theater laufen.

Ein Besuch auf dem Borough Market ist unverzichtbar, hier waren wir früher jeden Samstagmittag. Auch heute schlendern wir durch den nun komplett renovierten Markt und schauen uns die verschiedenen bunten und vielfältigen Lebensmittelstände an. Und wie jedes Mal muss ich zu der blauen Tür, den Eingang zu „Bridget Jones“ Wohnung aus dem gleichnamigen Film. Irgendwie komme ich da nicht dran vorbei.

Weiter geht es südlich entlang der Themse bis zur Tower Bridge. Dort besuchen wir die Tower Bridge Exhibition, eine Ausstellung hoch oben auf der Verbindung zwischen den zwei Türmen der Tower Bridge. Hier gibt es einen spektakulären Glasboden, auf dem man stehend das Treiben unten auf der Brücke beobachten kann.

Bild @ Tower Bridge Exhibition, 04_©Barksy Media

Nach Besuch der Ausstellung wagen wir uns auf eines der so genannten Boris Bikes, die der vormalige Bürgermeister Boris Johnson eingeführt hat. Das Verfahren ist relativ einfach: mit einer Kreditkarte bekommt man einen Code, den man an einem beliebigen Fahrrad innerhalb von 10 Minuten eingeben muss und somit das Fahrradschloss entsperrt. Mit den beiden geliehenen Fahrrädern, zieht es uns nun nach Bermondsey, wo wir damals selbst gewohnt haben. Die nächsten Stunden verbringen wir in dem Viertel an der Themse.

Dinerama

Später am Nachmittag erkunden wir mit den Rädern noch hoch bis zum Hoxton Square. Wir essen eine Kleinigkeit bei unserem Lieblingsvietnamesen und besuchen dann den Food Truck Market namens Dinerama, der mittwochs bis samstags ab 17:00 Uhr geöffnet ist. Wir selbst haben von dem Markt in einem Fernsehbericht erfahren und wollen ihn uns jetzt anschauen. Bis 19:00 Uhr ist der Eintritt frei, danach zahlt man £3 Einlass. Wir sind überrascht, wie voll es dort schon am frühen Samstagabend ist. Das Publikum ist bunt. Wir sichern uns einen gemütlichen Platz oben in der Weinbar und holen uns im Erdgeschoss abwechselnd Tapas, japanische Speisen und Getränke. Gegen 23:00 Uhr verlassen wir den Street Market satt, glücklich und sehr müde.

Bild@ Holland Park, 5716853 Shutterstock r.nagy

Am nächsten Tag hat das Wetter umgeschlagen, es nieselt und ist grau und trist. Wir entscheiden uns zu einem Spaziergang in der Gegend und schlendern durch Notting Hill am Notting Hill Markt vorbei, wo wir ein zweites Frühstück genießen. Durch das beeindruckende Viertel Holland Park schlendern wir zurück und staunen über die imposanten viktorianischen Villen, die wir nahezu alleine erleben dürfen- niemand ist dort sonntags auf der Straße zu sehen, schon gar nicht bei Nieselregen. Ein Taxi bringt uns zur Paddington Station, von der wir mit dem Heathrow Express wieder zurück zum Flughafen fahren.

Während des Wochenendes haben wir für die Fahrten mit Tube und Bus  unsere Visitor Oyster cards genutzt.

Meine London Packliste

Ticket, money, passport… – alles weitere kann man kaufen…“ Diese weisen Worte halte ich mir immer vor Auge, wenn es beim Koffer packen für meinen  Kurztrip nicht so läuft. Doch so leicht möchte ich es mir nicht machen und habe daher für euch die wichtigsten Dinge zusammen gestellt, die man auf einer London Reise wirklich dabei haben sollte:

Fangen wir mit den Basics an:  Es ist nie verkehrt bequeme Schuhe im Koffer zu haben. Beim Sightseeing in London legt man mit Sicherheit einige Meter zurück und das Schlange stehen bei den Sehenswürdigkeiten gehört leider auch dazu. Wäre doch schade, wenn man nicht alles in London gesehen hat, weil eure Füße schmerzen?

Profis studieren im Vorfeld die Stadtkarte um bereits bei der Ankunft einen Überblick zu haben. Wo liegt mein Hotel in London? In welchem Stadtteil liegen die Sehenswürdigkeiten, die ich in  besichtigen möchte? Es ist nie verkehrt einen London Stadtplan und einen U-Bahnplan  im Handgepäck zu haben. Bei uns bekommt ihr beides zu eurer Buchung kostenlos dazu .

In England benötigt ihr einen Reiseadapter, da die Steckerformen anders sind als in Deutschland. Wer viel vereist, dem empfehle ich einen Weltadapter zu kaufen, den könnt ihr dann auf all euren Reisen verwenden…und ganz wichtig: euer Handy Ladekabel nicht vergessen!!!

Und zu allerletzt nicht vergessen –  Eure London Tickets, Eintrittskarten, Travelcards oder Oyster Cards und Reiseunterlagen. Wer im Vorfeld  plant, spart Zeit und Nerven…die Frage wie man eine Fahrkarte am Automaten kauft, hat sich somit auch erübrigt.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spass auf eurer London Reise! Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.london-kurztrip.de

 

 

Original Tour Winter Promotion

Die Original Tour bietet ihren Gästen bei Nutzung zwischen dem 01.11.2018 und 28.02.2019 24 Stunden mehr Gültigkeit – also 24h Extra geschenkt. Kunden mit 48h Tickets bekommen zusätzlich noch einen gratis Christmas Walk (zwischen dem 17.11.- 29.12.2018).

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Weihnachten und Silvester in London


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Am 25. Dezember, dem englischen Christmas Day, steht das Leben in der Millionenstadt London still: der komplette öffentliche Nahverkehr, also unter  anderem Busse, U-Bahnen und Züge fahren den ganzen Tag über nicht. Was für Deutsche vielleicht unglaublich klingt, hat in London Tradition: seitdem in den 1970er Jahre entschieden wurde, dass am Christmas Day einfach zu wenig Nachfrage besteht, rollt dort am 25.12. nichts. Taxis fahren zwar, aber spontan eines zu kriegen scheint wie ein Sechser im Lotto. Meist sind Taxis lange im Voraus reserviert. Da natürlich dann alle Menschen, die doch irgendwo hin müssen, auf ihr Auto ausweichen, geht auch auf den Straßen ab mittags nichts mehr: Mega-Stau.

Weiterhin fahren keine Expresszüge zu den Flughäfen und es wird in dieser Jahreszeit viel an Bahnhöfen und Gleisen gearbeitet – d.h. es kann zu Umleitungen, Verspätungen oder auch Zugausfällen kommen. Der Heathrow Express hat wegen Gleisarbeiten sogar vom 23.12. – 26.12. und 30.12. geschlossen. Bitte informieren Sie sich daher rechtzeitig vor Ihrer Rückreise und planen Sie bitte in jedem Fall genügend Zeit für die Rückreise zum Flughafen ein – auch für London gelten die international empfohlenen 2 Stunden vor Abflug. Mitunter können Sicherheitskontrollen länger dauern und auch die Laufwege an vielen Flughäfen sind nicht zu unterschätzen.

An Silvester wird das offizielle und zugleich auch größte Feuerwerk über der Themse gezündet. Um hier einen guten Blick auf das Spektakel zu erlangen empfiehlt es sich, eine der „Viewing Areas“ aufzusuchen, für die man aber im Voraus Tickets für 10 Pfund pro Person erwerben muss. Als Alternative bieten sich öffentliche Plätze wie der Trafalgar Square an, wo das Feuerwerk auf großen Leinwänden übertragen wird. Die absolut beste Sicht hat man aber von den New Year‘s Eve Dinner Cruises, also von Schiffen auf der Themse. Die Tickets sind meist bereits im Oktober desselben Jahres ausverkauft, manche können jedoch auch noch über uns erworben werden. Tickets kaufen

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Am 1. Januar sollte man sich dann die offizielle Neujahrsparade (LNYDP – London’s New Year’s Day Parade) nicht entgehen lassen. Mehr als 10.000 Darsteller, die die 20 Stadtteile Londons sowie Länder aus aller Welt repräsentieren, starten um 12 Uhr an der Kreuzung Piccadilly / Berkeley Street und enden gegen 15.15 Uhr am Big Ben. Entlang der drei Kilometer langen Strecke sind mehr als eine halbe Million Zuschauer zu erwarten.